Erweiterung eines Einfamilienhauses

Das Gebäude selbst steht (noch) nicht unter Denkmalschutz, obwohl es auf den für Darmstadt wichtigen Architekten Wilhelm Koban zurück geht. Da das Gebäude trotzdem von denkmalpflegerischer Bedeutung ist und zudem das direkt anschließende Nachbarhaus als Einzeldenkmal eingestuft ist, wurde die Planungs- und Genehmigungsphase durchgehend vom Denkmalschutz der Stadt begleitet.

Von der Bauherrschaft gewünscht war zusätzlich zur inneren Umgestaltung des bestehenden Hauses ein rückwärtiger Erweiterungsbau zur Vergrößerung der Aufenthaltsbereiche, Vorgabe des Denkmalschutzes die eindeutige Unterordnung des Anbaus bei deutlicher Abgrenzung vom Bestand in Gestaltung, und Materialwahl.

BJA entwickelte einen zweigeschossigen Pavillon, der sich durch Glasflächen, einer Faserzementplatten-Fassade und natürlich seiner kubischen Form selbst so klar vom Bestand löst, dass eine Konkurrenz zum Bestand außer Zweifel steht. Die entsprechende Baueingabe wurde in kürzester Zeit genehmigt.

Die Umsetzung der Planung wird von der Bauherrschaft in eigener Regie geleistet.

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