Multifunktionsbau für den ADAC

ADAC-Studie
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Im Rahmen eines für den ADAC Hessen-Thüringen erarbeiteten Antrags gem. BIMSCHG zur Realisierung eines Trainingsgeländes in Nordhessen wurde die Studie für ein multifunktionales Gebäude entwickelt. Sinn des Entwurfes ist ggf. die Übernahme in den Bebauungsplan mit anschließender baulichen Umsetzung.

Das Raumprogramm umfasst barrierefreie Seminarräume, Büro- und Archivfläche, Räumlichkeiten für Streckensprecher, Fahrtleiter und zur Papierabnahme sowie Sanitär- und Werkstatträume.

Als Wegweiser dienen drei Fahnenmasten, die dem Besucher schon aus weiterer Entfernung die Lage des Gebäudes auf dem relativ weiträumigem Gelände zeigen.

Durch das Tor gelangt man auf den gepflasterten Vorplatz des Gebäudes bzw. ADAC-Clubhauses. Im Randbereich sind die PKW- und Transporterparkplätze angeordnet. Die Pflasterfläche wird zum Haupteingang hin sanft angehoben, so dass auch Rollstuhlfahrer Seminarräume und Sanitärbereich des Erdgeschosses barrierefrei erreichen können.

Das Gebäude ist so platziert, dass der ankommende Gast direkt auf den Schulungs bereich und den Haupteingang zu fährt, sofort orientiert ist und so unnötiges Umher fahren auf dem Gelände unterbleibt. Der Nordteil des Gebäudes ist als exponierte, etwas höher liegende Glaskanzel zum Kartgelände hin ausgerichtet. Sie bietet Zeit nahme, Streckensprecher und Fahrtleiter den notwendigen Überblick. Auf dem erhöhten Niveau der Kanzel ist dem Gebäude ein kleiner Freitritt beigestellt, der sich neben seiner Funktion als Zugangssteg, auch als extrovertierter Platz für Reden, Fahrerbesprechung oder Siegerehrung anbietet.

Die schmale Zufahrtsrampe zum Lager- und/oder Werkstattbereich (Untergeschoss) ist ebenfalls gepflastert ausgeführt. Die seitlichen Böschungen sind nicht durch Winkel stütz elemente abgestellt. Vielmehr soll das Gelände hier behutsam abgesenkt und begrünt werden.

Das Untergeschoss ist funktional völlig vom Erdgeschoss getrennt und hat deshalb keinen internen Treppenzugang. Die Erschließung erfolgt entweder über eine außen liegende Spindeltreppe, oder über die befahrbare Rampenanlage an der Nordseite.

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